Prof. Dr. Bettina Schmidt

 
Prof. Dr. Bettina Schmidt

Soziale Arbeit im Gesundheitswesen

Raum 135
Tel.: 0234 - 36 90 1-168
E-Mail: bschmidt@efh-bochum.de

 
 
Beruflicher Werdegang
 
Studium

Gesundheitswissenschaften & öffentliche Gesundheitsförderung (1995-1998)
Universität Bielefeld: MPH (1997), Dr. Public Health (1998)

Sozialwissenschaften: Politik, Soziale Arbeit, Psychologie (1987-1993)
Universität Duisburg: Diplom-Sozialwissenschaftlerin (1993)

Beruf

Professorin für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (seit 2004)
Evangelische Fachhochschule, Bochum: Fachbereich Soziale Arbeit

Referentin und Referatsleiterin im Bereich Suchtprävention (2002-2004)
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln

Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Assistentin Public Health (1996-2002) Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld

Aktive Patientenbeteiligung in der Rehabilitation (1997-2000)
Verein für Rehabilitationsforschung e.V., Norderney

Control of Adolescent Smoking” (1998-2001)
Universität Bielefeld, gefördert von der Europäischen Kommission, Brüssel

Health Behavior in School-Aged Children (HBSC) (1997)
Universität Bielefeld, SFB 227 “Prävention und Intervention im Jugendalter”

Gesundheitsförderung in Sachsen (1995-1996)
Deutsches Hygiene-Museum. Freie Mitarbeiterin Forum Gesundheit & Umwelt. Dresden

Versorgung psychiatrischer Patientinnen und Patienten (1991-1995)
Pflegedienst der psychiatrischen Abteilung, Klinikum Niederberg, Velbert

Altenpflege, Versorgung und Freizeitgestaltung alter Menschen
Pflegedienst des DRK-Altenheims, Velbert

Praktika

Alter, Geschlecht und Gesundheit (1996)
Weltgesundheitsorganisation (WHO), Programme: ”Aging and Health”, Genf

Prävention des Alkoholismus in der allgemeinärztlichen Versorgung (1996)
Modellprojekt Bundesministerium f. Gesundheit. v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel

Gesundheitsförderung in Sachsen (1995)
Deutsches Hygiene-Museum, Forum Gesundheit und Umwelt, Dresden

Forschung

Motivierende Kurzintervention MOVE. Entwicklung und Evaluation eines Kurrikulums für die Prävention mit konsumierenden Jugendlichen. (2000-2003). Förderer: GINKO Koordinationsstelle der Suchtvorbeugung, NRW & BZgA, Köln

Computergestützte Expertensysteme in der Beratung. (2001). Förderer: GINKO Koordinationsstelle der Suchtvorbeugung, NRW

Fragebogen zur Früherkennung jugendlicher Suchtgefährdung. Förderer: Forschungs- & Innovationsfonds der Universität Bielefeld

Lehre

Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (seit 2004)
Evangelische Fachhochschule Bochum

Public Health (1998-2003)
Universität Bielefeld, Postgraduierter Studiengang Gesundheitswissenschaften
Fernstudiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften

Suchtprävention (2002-2004)
Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen. Masterstudiengang Suchthilfe, Köln

Psychosoziale Aspekte in der Altenpflege (1994-1997)
Berufsschulen Altenpflege: Bad Oeynhausen, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Minden

 
Ausgewählte Publikationen (vorwiegend ab 2000)
 
Monographien und Herausgeberschaften

Schmidt, B. (2008). Eigenverantwortung haben immer die Anderen: Der Verantwortungsdiskurs im Gesundheitswesen. Bern: Hans-Huber.

Schmidt, B. & Kolip P. (2007). Gesundheit – fördern oder fordern? Gesundheitsförderung zwischen Eigenverantwortung und sozialem Wirken. Weinheim: Juventa.

Schmidt, B. (2004). Suchtprävention in der Bundesrepublik Deutschland: Grundlagen und Konzeption. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Schmidt, B. (2001). Suchtprävention bei konsumierenden Jugendlichen: Sekundärpräventive Ansätze in der geschlechtsbezogenen Jugendarbeit. 2. Auflage. Weinheim: Juventa.

Kolip, P., Czujek, J., Greitemann, B., Rosowski, E., Schmidt, B. & Slangen, K. (2001). Aktive Patientenbeteiligung in der Rehabilitation: Evaluation eines psychologisch-somatischen Aktivierungstrainings. Weinheim: Juventa.

Schmidt, B. & Hurrelmann, K. (Hrsg.) (2000). Präventive Sucht- und Drogenpolitik: Ein Handbuch. Opladen: Leske + Budrich.

Kolip, P. & Schmidt, B. (1999). Gender and health in adolescence. WHO Policy Series “Health policy for children and adolescents”. WHO Regional Office for Europe: Copenhagen. Siehe auch: http://www.who.dk/HBSC/hbsc%20page.htm

Windemuth, D., Schweer, R. Schmidt, B. & Bongers, A. (1996). Psychohygiene. Ein Lehrbuch für die Altenpflege. Weinheim: Psychologie Verlags Union.

 
Buch-Beiträge

Schmidt, B. (2011). Kommunale Gesundheitsförderungspolitik. In H-J. Dahme & N. Wohlfahrt (Hg.) /Handbuch kommunale Sozialpolitik /(S.215-226). Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften.

Schmidt, B. (2011). Verantwortung für Gesundheit und Gesundheitsförderung. In W. Dür & R. Felder-Puig (Hg.) /Lehrbuch schulische Gesundheitsförderung/ (S. 45-51). Bern: Huber.

Schmidt, B. (2010). Familale Gesundheitsverantwortung im aktivierenden Sozialstaat. In H. Ohlbrecht & C. Schönberger (Hg.). /Gesundheit als Familienaufgabe/ (S. 87-107). Weinheim: Juventa.

Schmidt, B. (2010). Völlig gesund und vollends verantwortlich. Die Gesundheitsforderung in der Gesundheitsförderung. In J. Drewes & H. Sweers (Hg.). /Strukturelle Prävention und Gesundheitsförderung im Kontext von HIV/. (S. 57-70). Berlin: Deutsche AIDS-Hilfe.

Schmidt, B. (2010). Der kleine Unterschied: Gesundheit -- fördern und fordern. In: Paul, B. & Schmidt-Semisch, H.. (Hg.) Risiko Gesundheit, S. 23-38. Wiesbaden: VS-Verlag für Gesundheit.

Schmidt, B. & Ahrens, D. (2010). Die Gesundheitsförderung frisst ihre Klienten. In: Gerlinger, T., Kümpers, S., Lenhard, U. & Wright, M.T. (Hg.) Politik für Gesundheit, S. 223-233. Bern: Huber.

Schmidt, B. (2010). Gesundheit benutzerfreundlich fördern statt eigenverantwortlich fordern. In Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hg.): /Gesundheit für alle -- Ethik im Spannungsfeld. Dokumentation des 15. Kongresses Armut und Gesundheit / (S. 1-17). Berlin: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Schmidt, B. (2009). Völlig gesund und vollends verantwortlich;: Die Gesundheitsfoderung in der Gesundheitsföderung. In: S. Alkier & C. Dronsch (Hg.) : HIV/AIDS: Ethische Perspektiven, S. 221-238. Berlin: de Gruyter.

Bühler, A. & Schmidt, B. (2007). Zur Effektivität von Verhältnis- und Verhaltensprävention. In K. Mann et al. (Hg.) Jugendliche und Suchtmittelkonsum. Freiburg: Lambertus

Schmidt, B. (2007) Von der Gesundheitsförderung zur Gesundheitsforderung. In B. Schmidt & P. Kolip (Hg.). Gesundheit – fördern oder fordern? Gesundheitsförderung zwischen Eigenverantwortung und sozialem Wirken. Weinheim: Juventa.

Schmidt, B. (2007) Von der Gesundheitsforderung zur Selbstoptimierung. In B. Schmidt & P. Kolip (Hg.). Gesundheit – fördern oder fordern? Gesundheitsförderung zwischen Eigenverantwortung und sozialem Wirken. Weinheim: Juventa.

Schmidt, B. Gesundheit! Fördern und Fordern?. In M. Krummacher (Hg.). Soziale Arbeit und Sozialstaatsentwicklung. Band 15. FESA-Transfer. Bochum: Ev. Fachhochschule.

Bühler, A. & Schmidt, B. (2006). Wirksamkeit von Verhaltens- und Verhältnisprävention Sucht und Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen. Freiburg: Lambertus.

Kolip, P. & Schmidt, B. (2003). FEW 16 - Fragebogen zur Erfassung der Lebensqualität. In Schumacher, J., Klaiberg, A. & Brähler, E. (Hg.) Diagnostische Verfahren zu Lebensqualität und Wohlbefinden (S. 132- 134). Göttingen: Hogrefe.

Schmidt, B. (2002). Morbidität und Mortalität im mittleren Erwachsenenalter. In K. Hurrelmann & P. Kolip (Hrsg.) Geschlecht und Gesundheit: Männergesundheit und Frauengesundheit im Vergleich. Ein Handbuch. (S. 191-205). Bern: Huber.

Schmidt, B. (2002). Nichtraucherschutz im Betrieb In B. Badura et al. (Hg.) Handbuch betriebliches Gesundheitsmanagement. Berlin: Springer.

Schmidt, B. (2002). Suchtprävention – geschlechtersensibel betrachtet. In W. Farke, H. Graß & K. Hurrelmann (Hrsg.) Drogen bei Kindern und Jugendlichen (S. 137-147). Stuttgart: Thieme.

Schmidt, B. (2002). Hat sekundäre Prävention in der modernen Suchtprävention eine Zukunft? In B. Kammerer, K. Kretschmar & R. Rumrich (Hg.) Zukunft der Suchtprävention – Suchtprävention der Zukunft (65-70). Nürnberg: emwe-Verlag.

Ahrens, D. Leppin, A. & Schmidt, B. (2001) Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung bei Lehrern. Fehlzeitenreport 2001 (S. 119-135). Berlin: Springer.

Schmidt, B. (2000). Mädchen als neue Klientel: Die Medikalisierung der Pubertät durch die Mädchengynäkologie. In P. Kolip (Hg.). Weiblichkeit ist keine Krankheit: Die Medikalisierung körperlicher Umbruchphasen im Leben von Frauen. Weinheim: Juventa.

Schmidt, B. (2000). Präventive Sucht- und Drogenpolitik als Baustein von Public Health. In B. Schmidt & K. Hurrelmann (Hg.). Präventive Sucht- und Drogenpolitik: Ein Handbuch (S. 340-368). Opladen: Leske + Budrich.

Schmidt, B. & Hurrelmann, K. (2000). Grundlagen einer präventiven Sucht- und Drogenpolitik. In B. Schmidt & K. Hurrelmann (Hrsg.). Präventive Sucht- und Drogenpolitik: Ein Handbuch (S. 13-23). Opladen: Leske + Budrich.

Schmidt, B., Kolip, P. & Greitemann, B. (2000). Geschlechtsspezifische Unterschiede in der orthopädischen Rehabilitation. In Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hg.) 9. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium: Individualität und Reha-Prozess (S. 454). Frankfurt am Main: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger.

 
Zeitschriften-Beiträge

Schmidt, B. (2010). Gesundheit als Gemeinschaftsauftrag: Die Rolle der Eigenverantwortung im Sozialstaat. /Zahnärztliche Mitteilungen./ Jahrgang 100, Heft 21, 32-36.

Schmidt,B. (2010). Die Sanierung der Eigenverantwortung -- Oder: Vom Gesundheitsgehorsam zur Gesundheitsermächtigung. /Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften: Verantwortung -- Schuld -- Sühne. /Jahrgang 30, Band 46, 51-68.

Schmidt, B. (2010). Eigenverantwortung in der Prävention. /Gesundheitswesen/, Jahrgang 72, Heft 3, A17, S. 185.

Schmidt, B. (2010). Neo-Gesundheitsförderung: Wer kann, muss ran. /Gesundheit und Gesellschaft Wissenschaft/, 10, 2, 15-21. http://wido.de/fileadmin/wido/downloads/pdf_ggw/wido_ggw_aufs2_0410.pdf

Schmidt, B. (2010). Gesundheit sozial gestalten - und gerecht erhalten. Forum Sozialarbeit und Gesundheit, 1, 36-38.

Schmidt, B. (2010). Der eigenverantwortliche Mensch. Das Gesundheitswesen, 72, S. 29-34

Schmidt, B. (2009). Eigenverantwortung haben immer die Anderen. Impulse - Newsletter zur Gesundheitsförderung, 64, 3, 2-4 http://www.gesundheit-nds.de/downloads/impulse64.pdf.

Schmidt, B. (2008). Eigenverantwortung? Haben immer die Anderen!
Gesundheit aktiv fördern: Standpunkte und Informationen der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft zur Gesundheitsförderung, 4, 4-5. http://www.hag-gesundheit.de/documents/fstp_4_0_251.pdf

Schmidt, B. (2002). Sekundärprävention bei konsumierenden Jugendlichen. Sucht Aktuell, 1, 12-17.

Schmidt, B. & Kolip, P. (2002). Schulische Tabakpolitik und Geschlechtsunterschiede bei tabakbezogenen Einstellungen und Verhaltensweisen. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 22, 1, 64-78.

Schmidt, B. (2002). Vergessen oder verdrängt? Die Missachtung schadensbegrenzender, sekundärer Suchtprävention. Sucht, 48, 4, 296-299.

Jöckel, K.-H-, Bromen, T. Schmidt, B. & Rosenbrock, R. (2002). Die Bedeutung einer wirksamen Anti-Tabak-Kapagne für die Bevölkerungsgesundheit. Deutsche Medizinische Wochenschrift, 2, 61-62.

Schmidt, B. (2001) Die Wirksamkeit präventiver Tabakpolitik für Jugendliche: Die ‚WHO Framework-Convention on Tobacco Control’ aus Sicht der Jugendgesundheitsforschung. Sucht, 47, 6, 421-430.

Schmidt, B. (2001). Nikotinkonsum bei Mädchen und Jungen in Abhängigkeit von schulischer Tabakpolitik. Das Gesundheitswesen, 63, A 67.

Schmidt, B. (2001). Sekundäre Prävention als innovative Ergänzung der klassischen Suchtprävention. Gesellschaft für Entwicklungspsychologie: Abstractband. 3.-5.9. 2001

Schmidt, B. & Broekmann, A. (2001). Unterstützungsleistungen für drogenkonsumierende Jugendliche: Mitmachen und gewinnen? Neue Praxis: Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik, 5, 514.

Schmidt, B. & Kolip, P. (2001). Geschlechtsspezifische Aspekte in der orthopädischen Rehabilitation. Rehabilitation, 40, 261-266.

Kolip, P., Czujek, J., Greitemann, B., Rosowski, E., Schmidt, B. & Slangen, K. (2001). Lebenslust statt Krankheitsfrust. Aktive Patientenbeteiligung in der Rehabilitation chronischer RückenschmerzpatientInnen. Rehabilitation, 40, 267-274.

Marzinzik, K., Gass, H.-J. & Schmidt, B. (2001). Motivierende Kurzintervention bei drogenkonsumierenden Jugendlichen. Prävention, 24, 4, 114-115.

Schmidt, B. (1999). Schulische Raucherregelungen und ihr Einfluss auf das Rauchen von 15jährigen Schülerinnen und Schülern. Das Gesundheitswesen, 61, 8/9, A 174.

Schmidt, B. & Kolip, P. (1999). Geschlechtsspezifische Suchtprävention im Jugendalter. Das Gesundheitswesen, 61, Sonderheft 1, 32-34.

Schmidt, B. & Hurrelmann K. (1999). Sekundäre Prävention. Ein Ansatz zur Optimierung der jugendspezifischen Suchtprävention. Das Gesundheitswesen, 61, 130-136.

Kolip, P. & Schmidt, B. (1999). Der Fragebogen zur Erfassung körperlichen Wohlbefindens (FEW 16). Konstruktion und erste Validierung. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 7, 77-87.

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