Prof. Dr.rer.soc. Rainer Dringenberg

 
Prof. Dr.rer.soc. Rainer Dringenberg
 
Aktuelles

Offener Brief an Studierende in den Dipl.-Studiengängen


" Aus eigener Produktion "

 

Ausgewählte weitere DOWNLOADS:

Wenn Sie 'mal wieder in eine Prüfung gehen ... - PDF-File

Gedanken im ausgehenden 20. Jahrhundert:
Jahrgang 1980 - und was war davor ? - PDF-File

"DU und die Weltbevölkerung"
Nachdenkliches (Ein "repräsentatives" 100-Personen-Sample der Weltbevölkerung...), 2 Seiten im PDF-Format

 

Ausgewählte TIPPS und LINKS:

Anders als die meisten Bildungsstudien (wie Pisa), mit Momentaufnahmen der derzeitigen Bildungsrealität, sollen nun langfristig Daten erhoben werden: durch das Nationale Bildungspanel. Durch diese Langzeitstudie erwartet man zu verfolgen, wie sich die Ausbildung der Befragten von ganz jungen Jahren bis ins Berufsleben hinein entwickelt. (Projekt-Start: Februar 2009)

Zum Thema Armut und Reichtum ist seit meinen ersten Hinweisen an dieser Stelle einiges publiziert worden. Der 2. Bericht der Bundesregierung (2008) hierzu.

Ein interessanter Online-Artikel von Sachsse zur frühen PISA-Studie (Ende 2001) unter dem Titel: "Macht Fernsehen blöd und der Computer schlau?" über die "PISA-Studie und die Medien" in Telepolis (vom 7.2.2002).

Wer sich mit ethischen Grundlagen der sozialen Arbeit befaßt, findet wichtige und aktuelle Positionen in der UNESCO-Vorlage der "Erdcharta" (Earth Charter) vom 24.3.2000 (engl.) bzw. hier in der deutschen Fassung.

Zwei gute Beispiele, die Möglichkeiten des Internet - nicht nur - zur Vermarktung eines empfehlenswerten Buchs zu nutzen, bieten:

• Bäcker/Bispinck/Hofemann/Naegele zu ihrem Lehrbuch "Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland", indem sie ein INFORMATIONSPORTAL zur SOZIALPOLITIK ins Netz stellen;
- und etwas einfacher:

• Gräf/Krajewski (Hrsg.) zu ihrem Sammelband "Soziologie des Internet" (Handeln im elektronischen Web-Werk), wobei im wesentlichen "abstracts" angeboten werden.

Zur SOZIOLOGIE allgemein gibt es allerlei Quellen im Internet. Was mir in jüngerer Zeit besonders auffiel (ein Besuch dort lohnt sich!), ist u.a. die Homepage von Peter A. Berger in Rostock (Lehrstuhl für Allg. Soziologie - Makrosoziologie); dazu eine ergiebige LINK-Liste des Instituts.

Interessante Arbeiten zum Internet bietet der Jenaer Medienphilosoph Mike Sandbothe zum Download an.

Die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (DGGG) mit aktuellen Meldungen online.

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Projekte
 
1. Projektbereich: "EDV/Sozialinformatik"

Die EFH RWL Bochum war eine der ersten (Fach-)Hochschulen (des Sozialwesens) im Bundesgebiet, die (konkret seit 1983/84) eine eigene EDV-Abteilung aufbaute. Die EFH stellte sich damit theoretisch und praktisch der Frage, ob, warum und wie moderne Datentechnik für Ausbildung und Praxis der sozialen Arbeit zu nutzen ist. Seit 1984 hat sich eine Arbeitsgemeinschaft (FOCUS) aus Hochschulangehörigen und Praktikern der sozialen Arbeit mit solchen Fragen innerhalb der EFH auseinandergesetzt. Heutige Arbeiten auf diesem Gebiet sind entweder pragmatischer Natur oder befassen sich mit der Einbindung von EDV und "Internet" in andere Bereiche unserer (Wissenschafts-) Disziplinen.

FOCUS Projekte

"Curriculum"
Entwicklung eines fachübergreifenden Curriculums zur Einbeziehung von Computern in das grundständige Studium der Fachrichtung Sozialwesen (1984-86*)
"Schuldnerberatung"
Computereinsatz in der Sozialarbeit am Beispiel einer Modellentwicklung für die sozialarbeiterische Schuldnerberatung (1986/87 *)
"Erhebung Computereinsatz"
Computereinsatz in den Berufsfeldern sozialer Arbeit Schriftliche Erhebung (Bundesgebiet) mit Unterstützung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (1986/87*)
"Jugendgerichtshilfe"
Modellentwicklung computerunterstützte Sozialarbeit im Rahmen der Jugendgerichtshilfe (1987-89)
"Informationssystem Computer im Sozialwesen"
Exemplarische Entwicklung eines Hochschul-Informationssystems für den Bereich "Computer in der sozialen Arbeit" (Pilot-Studie), Datenbanken in HyperCard (1988/89)
"Computer in der Gruppenarbeit"
"Entwicklung und Erprobung von Methoden der Verwendung von Computern zur Unterstützung von ergebnis- und projektorientierter Gruppenarbeit (1988/89*)
"Computereinführung in der Praxis"
Computereinführung in einer Institution der Jugendhilfe, Praxisprojekt (1988/89*)
"Erhebung Computereinsatz II"
Computereinsatz in den Berufsfeldern sozialer Arbeit. Schriftliche Erhebung (Bundesgebiet), (1989, mit Unterstützung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, als Fortführung der Untersuchung 1986/87 )
"SONETT/ DFÜ"
Projektkomplex zur Datenfernübertragung. Beteiligung am bundesweiten Projekt Telekommunikationsnetz der Sozialwesenfachbereiche "SONETT" u. eigene DFÜ-Entwicklungsarbeit, u.a. im Btx-DFN-Verbund
"Alte Menschen am PC"
Alte Menschen in aktiver Auseinandersetzung mit moderner Chip-Technik - am Beispiel des Personal Computers
"PWAP"
Studien zu Voraussetzungen und Möglichkeiten eines Persönlichen Wissenschaftsarbeitsplatzes, Teil II mit Schwerpunkt "Internet" 1998 abgeschlossen*
"InHouse-Communication"
Entwicklung transparenter technischer Kommunikationswege unter Einbindung des EFH-LAN (mit Wechsel der EDV-Leitung 1996 an Nachfolgerin übergeben
"Datenbankserver/Mailbox"
Errichtung eines elektronischen Informationsdienstes der EFH Bochum (mit Wechsel der EDV-Leitung 1996 an Nachfolgerin übergeben
"Projektarbeit im Internet"
Umsetzung von Projektarbeit und anderen Formen der Lehre in Internetquellen
Ergebnisse dieser Studien liegen in Schriftform vor.
"Studien zur Nutzung des Internet"
Wahrnehmung und Einordnung im gesellschaftlichen Kontext.
Ergebnisse dieser Studien liegen in Schriftform vor (s. Publikations-Liste 1. Nr. 9).

Weitere Hinweise zum Projektbereich "EDV/Sozialinformatik"

Curriculum
Curriculare Grundlagen zur Einbeziehung der EDV in die Lehre des Sozialwesens sind rar. Das in der EFH erarbeitete Curriculum findet sich in der Publikationsliste unter Nr. 28. Es müßte aus heutiger Sicht überarbeit werden, sofern noch der Bedarf an einem Curriculum erkennbar wäre.

Arbeitskreis auf Bundesebene
Seit 1985 tagt im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge in Frankfurt eine Arbeitsgruppe des Fachbereichstags der Fachbereiche Sozialwesen in der BRD (FBT, früher als "KFS" bekannt) mit dem Ziel, Erfahrungen und Fragestellungen auszutauschen und zu bündeln und b.B. in schriftliche Empfehlungen zu gießen. Geschäftsführer der Sprechergruppe dieser AG ist Prof.Dr. Berndt Kirchlechner, FH FFM).

Internationales
Internationalen Anschluß fanden die deutschen Aktivitäten auf unterschiedlichen Ebenen, z.B.in
ENITH
ENITH-Deutschland
New Technology in the Human Services

Schriftenreihen des EDV-Zentrums
Bis 1996 wurden im EDV-Zentrum der EFH mehrere Periodika von Prof. Dringenberg herausgegeben. Darunter haben zwei Reihen auch an anderen Fachhochschulen und in der beruflichen Praxis ein zunehmendes Echo gefunden: Als Informationsbroschüre zu Neuheiten innerhalb und außerhalb der EFH diente das BULLETIN - Informationen aus der Welt der EDV(zuletzt Nr. 9, Februar 1996) Die Projektarbeit im und mit dem EDV-Zentrum wurde dokumentiert durch die - in lockerer Folge erscheinende - Reihe: BERICHTE aus dem Computerbereich der EFH
(zuletzt Nr. 10, Februar 1994)

2. Projektbereich: "Gerontologie"

"Gerontologie" meint die interdisziplinäre wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen des Alterns und des höheren Lebensalters, "Soziale Gerontologie" die sozialwissenschaftlich relevanten Fragen. Der Bereich "Altenarbeit", der sozialarbeiterische Umgang mit dem (höheren) Erwachsenenalter und spezielle einzelne Fragen wurden in Kooperation (u.a.) mit Kolleginnen und Kollegen der EFH in der Vergangenheit behandelt. Prof. Dringenberg hat seit seiner Dissertation (-> Buchpublikation Nr. 4) diverse Untersuchungen vorgelegt und diesen Projektbereich an der EFH in Lehre und Forschung mit ausgebaut. Am Fachbereich I (Sozialarbeit) der EFH besteht seit Errichtung der Fachhochschule (1971) ein Studienschwerpunkt, der sich vorrangig mit Fragen des höheren Erwachsenenalters befasst. Dieser Schwerpunkt wurde mit Inkrafttreten neuer Studienordnungen 1997 und 2003 formal neu gebildet (vgl.u.: "Studienschwerpunkt").

Studienschwerpunkt am Fachbereich I (Sozialarbeit):
(nach bis 2003 gültiger Studienordnung)
"Angewandte Gerontologie / Systemische Arbeit in und mit Netzwerken".

Die Gerontologie ist die Wissenschaft vom Alter und vom Altern. Im Mittelpunkt einer gemeindenahen stadtteilorientierten Sozialarbeit steht die Entdeckung und Förderung der in der Alltagswelt vorhandenen Unterstützungssysteme und sozialen Netzwerke. Der Strukturwandel im Altersaufbau der Bevölkerung und in den Familien hat vielfach eine Verschlechterung der Lebensqualität zur Folge. Der Studienschwerpunkt "Angewandte Gerontologie" versucht, integrativ Fragen und Lösungen zu diskutieren.
Im Rahmen einer systemischen, lebensweltorientierten Arbeit ist die Mitarbeit im Projekt möglich. Der Studienschwerpunkt umfasst 20 Semesterwochenstunden und sollte mit einer integrierten Fachprüfung abgeschlossen werden.

Hauptverantwortlich Lehrende im Studienschwerpunkt I (Angewandte Gerontologie/ Systemische Arbeit in und mit Netzwerken) sind gegenwärtig:

Prof. Dr. Rainer Dringenberg (Soziologie)
Dipl.-Sozialarbeiterin Ursula Zinda (Theorie und Praxis der Sozialarbeit).

Ergänzend zu den Angeboten dieser - und (je nach Bedarf) weiterer - hauptamtlich Lehrenden bieten fallweise Lehrbeauftragte ausgewählte Themen im Rahmen des Studienschwerpunktes an. Diese sind dem Vorlesungsverzeichnis zu entnehmen.
Dieser Studienschwerpunkt betreut u. a. die Stadtteilprojekte in Bochum Grumme

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Veröffentlichungen
 
1. Buchpublikationen und eine CD
  1. Werner, Dringenberg u.a.:
    Erarbeitung eines statistischen Systems zur periodenhaften Erfassung von Unfällen im Bereich Haus und Freizeit,
    Dortmund 1972
  2. Werner, Dringenberg, Frielingsdorf, Nordalm, Otto:
    Repräsentativbefragung zum Unfallgeschehen in Haus und Freizeit,
    Dortmund 1973
  3. Dringenberg, Nordalm:
    Wohnstandard
    (Schriftenreihe Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes NW,
    Reihe 3, Band 1),
    Dortmund 1974
  4. Dringenberg:
    Zur Situation des Alters in der Gesellschaft -
    Die Altersmarginalität aus soziologischer und wohnwissenschaftlicher Sicht
    (Ökologische Forschungen, Band 3),
    Bochum 1977
  5. (Autorenteam:)
    Fachbericht zur Situation älterer Menschen in der Bundesrepublik Deutschland,
    Teil B: Bericht über Probleme des Alterns und des Alters in der Bundesrepublik Deutschland,
    hrsg.v. Deutsches Zentrum für Altersfragen e.V.,
    Berlin 1982
  6. (engl. Fassung:)
    Report on the Situation of the Elderly in the Federal Republic of Germany,
    Berlin 1982
  7. Arbeitsgruppe Fachbericht über Probleme des Alterns (Autorenteam):
    Altwerden in der Bundesrepublik Deutschland,
    Geschichte-Situation-Perspektiven (3 Bände)
    (Beiträge zur Gerontologie und Altenarbeit, Band 40/I-III),
    Berlin 1982
  8. Dringenberg, Krause (Hrsg.):
    Jugendtheater - Theater für alle,
    Perspektiven-Projekte-Möglichkeiten
    Braunschweig 1983
  9. Internet im Alltag (PWAP - Digitale Hilfen im Verbund II)
    FOCUS - EFH RWL Bochum,
    Bochum 1997
    (vgl. hierzu Abtlg. II, Nr. 41)
  10. Internet - vorgeführt und diskutiert
    Eindrücke vom Grenzverkehr zwischen realen und virtuellen Welten
    Schriftenreihe "Denken und Handel" der EFH RWL Bochum, Band 46
    ISBN 3-926013-53-0
    Bochum 2002
  11. Internet - Texte, Tipps, Tendenzen
    Eine CD in Ergänzung zum Buch (Nr. 9)
    Bochum 2002
 
2. Abhandlungen und Aufsätze in Buchpublikationen, Schriftenreihen und Fachzeitschriften sowie Einzelbeiträge

Kleinere Beiträge, dazu zahlreiche Buchrezensionen in Fachzeitschriften, werden hier nicht weiter aufgelistet.)

  1. Der Bedarf an Altenwohnungen in Nordrhein-Westfalen,
    in: Altenhilfe 3 (Schriftenreihe des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NW, Band 3),
    Düsseldorf 1973, S. 53 ff.
  2. Sozialstruktur und ausgewählte Wohnmerkmale bei wohnlich unterversorgten älteren Menschen,
    in: Schriften für Sozialökologie, Band 14,
    Bochum 1975, S. 70 ff.
  3. Neuere Aspekte der Wohnforschung,
    in: Zeitschrift für Gerontologie,
    Heft 6/1975, S. 383 ff.
  4. Altenwohnungen - Konzeptionen, Realitäten und Befragtenmeinungen,
    in: Zeitschrift für Gerontologie,
    Heft 6/1975, S. 400 ff.
  5. Zur sozialen Situation im Alter,
    in: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit,
    Heft 4/1976, S. 268 ff.
  6. Gedanken zur Frage der Altersmarginalität,
    in: Caritas '80, Jahrbuch des Deutschen Caritasverbandes
    Freiburg 1980, S. 147 ff.
  7. (zusammen mit Siegfried Krause)
    Kultur- und bildungspolitische Rahmenbedingungen für ein alternatives Jugendtheater,
    in: Sozialer Fortschritt,
    Heft 1/1980, S. 13 ff.
  8. Wohnungspolitik als Sozialpolitik - eine paradigmatische Skizze,
    in: Sozialer Fortschritt,
    Heft 3/1980, S. 59 ff.
  9. Wohnverhältnisse, Wohnwünsche und sozio-ökonomische Bedingungen,
    in: Armut im Alter? - Eine soziale Herausforderung
    (Reihe Hohenheimer Protokolle),
    Stuttgart 1980, S. 80 ff.
  10. Wohnungspolitische Eckdaten zwischen Zahlenspiel und politischer Grundsatzentscheidung,
    in: Sozialer Fortschritt,
    Heft 11/1980, S. 252 ff.
  11. Gerontologie in den 80er Jahren,
    in: Der Sozialarbeiter,
    Heft 5/1981, S. 169 ff.
  12. Sozialpolitik für alte Menschen auf dem Gebiet der Wohnungsversorgung,
    in: Sozialer Fortschritt,
    Heft 12/1981, S. 274 ff.
  13. Soziologische Aspekte des Alterns,
    in: Der Sozialarbeiter,
    Heft 2/1982, S. 43 ff.
  14. (zusammen mit Siegfried Krause)
    Die Pflege gesprochener Sprache - Eine Voraussetzung zum Erwerb kommunikativer Kompetenz in der sozialen Arbeit,
    Forschungsbericht, Evang. Fachhochschule RWL,
    Bochum 1982
  15. Zur Wohnsituation älterer Menschen - Fakten und Meinungen,
    in: Blätter der Wohnfahrtspflege,
    Heft 7/1982, S. 160 ff.
  16. Wohnen im Alter,
    in: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit,
    Heft 8/1982, S. 301 ff.
  17. Fort- und Weiterbildung in den Berufsfeldern sozialer Arbeit - Erfahrungen und Erwartungen,
    Forschungsbericht, Diakonisches Werk Westfalen,
    Münster 1983
  18. Jugendtheater im Überblick - Einführung in Theorie und Praxis einer sozialen Aufgabe und eines theaterpädagogischen
    Projekts,
    in: Dringenberg/Krause (Hrsg.): Jugendtheater - Theater für alle
    Braunschweig 1983, S. 1 ff.
  19. Jugendtheater im Spiegel der Vorstellungen und Meinungen jugendlichen Publikums - Ergebnisse einer empirischen Studie,
    in: Dringenberg/Krause (Hrsg.): Jugendtheater - Theater für alle
    Braunschweig 1983, S. 43 ff.
  20. (zusammen mit Siegfried Krause)
    Jugendtheater und 'Freie Gruppen': Künstlerische Möglichkeiten und politische Restriktionen einer alternativen Form von
    Theater,
    in: Dringenberg/Krause (Hrsg.): Jugendtheater - Theater für alle
    Braunschweig 1983, S. 58 ff.
  21. Tendenzen der Wohnungspolitik in den 80er Jahren,
    in: Sozialer Fortschritt,
    Heft 7/1983, S. 152 ff.
  22. Wohnbedingungen und die besonderen Wohnbedürfnisse alter Menschen,
    in: Soziale Arbeit,
    Heft 5/1984, S. 250 ff.
  23. Wünsche und Erwartungen für das Leben im Alter -
    Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen und Erhebungen,
    in: Altenhilfe in Hannover, Symposium-Bericht,
    Hannover 1984, S. 2 ff.
  24. Über Wesen und Bedeutung des Wohnens
    und die besonderen Wohnbedürfnisse älterer Menschen,
    in: Handbuch Gerontagogik,
    hrsg.v. Eckhard Lade,
    Karlsruhe 1985 (14 S.)
  25. Computer für die soziale Arbeit,
    (Referat) München 1985, als Manuskript vervielfältigt,
    gekürzte Fassung veröffentlicht
    in: KFH-aktuell, Kath. Fachhochschule NRW, Köln,
    Heft 2/1986, S. 10 ff.
  26. Zwischen Gerontologisierung und Spezialisierung,
    in: Ausbildung und Praxisfelder für Sozialarbeit/Sozialpädagogik in der Altenarbeit (hrsg.v. Roland Schmidt),
    (Beiträge zur Gerontologie und Altenarbeit Bd. 65),
    Berlin 1986, S. 3 ff.
  27. (zusammen mit Ursula Zinda)
    Selbsthilfe oder Hilfe durch Experten,
    in: diakonie im rheinland,
    Heft 4/1986, S. 12 ff.
  28. Computer für die Ausbildung und Praxis sozialer Arbeit,
    Entwicklung eines Fachübergreifenden Curriculums
    zur Einbeziehung von Computern in die grundständige Ausbildung
    der Fachrichtung Sozialwesen,
    Entwicklungsbericht, EFH,
    Bochum 1986.
  29. Computer in der sozialen Arbeit:
    Eine Herausforderung an die Ausbildung in den Studiengängen der Fachrichtung Sozialwesen,
    in: Dezentrale Elektronische Datenverarbeitung
    in der sozialen Arbeit, hrsg.v. Matthias Frommann,
    (Schriftenreihe Arbeitshilfen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge,
    Band 31),
    Frankfurt 1987, S. 352 ff.
  30. Computereinsatz in den Berufsfeldern sozialer Arbeit,
    Forschungsbericht, EFH,
    Bochum 1987
  31. Dezentrale elektronische Datenverarbeitung in der sozialen Arbeit -
    Bestandsaufnahme und Entwicklung in den Feldern der beruflichen Praxis,
    in: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt,
    Heft 3/1987, S. 106 ff.
  32. So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden. Wohnen und Wohnberatung im Alter,
    in: Helfende Hände (DWW), Themenheft Altenhilfe 2000, Wege in die Zukunft, Münster 2/1987, S. 19 ff.
  33. Einsatz von Computern in der sozialen Arbeit,
    in: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Arbeits- und Fortbildungstagung, Bericht, Münster 1987, S. 38 ff.
  34. Computer in der sozialen Arbeit - eine Standortbestimmung,
    in: Computer in der sozialen Arbeit - Herausforderung, Chancen, Grenzen, hrsg.v. Reiner Feth (KFH Saarbrücken,
    Hochschultage 1988),
    Saarbrücken 1989, S. 111 ff.
  35. Computer in der sozialen Arbeit,
    in: Caritas (Heft 6)
    Freiburg 1989, S. 272 ff.
  36. Über Wesen und Bedeutung des Wohnens und die besonderen Wohnbedürfnisse älterer Menschen,
    in: Ratgeber Altenarbeit (Loseblattwerk, hrsg.v. E.Lade)
    1989
  37. Neue Informations- und Kommunikationstechniken in sozialen Diensten unter besonderer Berücksichtigung der Sozialarbeit im Krankenhaus,
    in: Sozialdienst im Krankenhaus (Sonderdruck) 1/1989,
    Mainz 1989, S. 15 ff.
  38. On the use of Computers in Social Work Education and Practice in the Federal Republic of Germany,
    in: Computers in the Social Services (ed. David Macarov).
    International Journal of Sociology and Social Policy, Vol. 10, No. 4/5/6 '90, S. 202 ff.
  39. Computereinsatz in den Berufsfeldern sozialer Arbeit II
    in: Berichte aus dem Computerbereich der EFH, Bd. 7
    Bochum 1992
  40. "INFO-OnLine" oder: Aufbau und Ausbau eines Computer-Informationssystems für die EFH,
    in: Berichte aus dem Computerbereich der EFH, Bd. 8
    Bochum 1992
  41. PWAP-Propädeutikum, "Persönlicher Wissenschaftsarbeitsplatz" oder:
    Digitale Hilfen im Verbund I,
    in: Berichte aus dem Computerbereich der EFH, Bd. 10
    Bochum 1994
    (vgl. hierzu Abtlg. I, Nr. 8)
  42. Stichwort “Demographischer Wandel" in: Polnisch-deutsches und Deutsch-polnisches Lexikon der Sozialpolitik und Sozialarbeit, Warschau 2007, S. 337 ff. (1.Aufl. 2001)
  43. Das Internet kursorisch - ein interdisziplinärer Streifzug (2001),
    in: Internet - vorgeführt und diskutiert, p. 26 ff.
    Bochum 2002
    (vgl. hierzu Abtlg. I, Nr. 9)
  44. Auf dem Weg zur Internetgesellschaft -
    Markierungen und Perspektiven einer Soziologie des Internet (2001),
    in: Internet - vorgeführt und diskutiert, p. 96 ff.
    Bochum 2002
    (vgl. hierzu Abtlg. I, Nr. 9)
  45. Zeit – Zeitbewusstsein und Zeiterleben in der flüchtigen Moderne
    Einblicke in die Literatur und Gedanken zu ihrer Verwertung aus sozialwissenschaftlicher Sicht
    Bericht EFH Bochum (2006)
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