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kommunikative Studienatmosphäre, umfangreiches Studienangebot, berufliche Perspektiven
Jedes Jahr nehmen ca. 450 Studierende ihr Studium bei uns auf. Zurzeit absolvieren 2000 Studierende ihr Studium an der Ev. Fachhochschule R-W-L. Die kommunikative Studienatmosphäre und das umfangreiche Studienangebot mit vielen unterschiedlichen beruflichen Perspektiven locken viele Studienanfängerinnen und Studienanfänger an die größte evangelische Hochschule Deutschlands. Sie liegt im Herzen des Ruhrgebiets: in der Hochschulstadt Bochum mit ihrer günstigen Verkehrsanbindung. Warum es reizvoll ist, hier zu studieren, sich weiterzubilden oder in gemeinsamen Projekten zu arbeiten, dazu finden Sie auf den folgenden Seiten viele Informationen und Anregungen.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr
Prof. Dr. Gerhard K. Schäfer
Rektor
Die Rückmeldung zum Sommersemester 2010 für bereits eingeschriebene Studierende vom 02.01.2010 bis 11.02.2010
Zu entrichtende Beiträge:
| Sozialbeitrag | 84,00 EUR |
| Studentenschaftsbeitrag | 4,80 EUR |
| Semesterticket | 133,94 EUR |
| Härtefallbeitrag | 1,26 EUR |
| Summe | 224,00 EUR |
| Studienbeitrag | 300,00 EUR |
| gesamt | 524,00 EUR |
Ihre Rückmeldung erfolgt nur dann, wenn Sie den vollständigen Semester- und Studienbeitrag bis zum Ablauf der Rückmeldefrist (11.02.2010) überwiesen haben. Bitte achten Sie auf die Banklaufzeiten von Überweisungen, die bis zu mehreren Werktagen dauern können.
Ihre Einzahlung ist rechtzeitig vornehmen, Namen und Matrikel-Nummer ist im Verwendungszweck anzugeben, damit wir Ihnen Ihren Studierendenausweis/Ticket zusenden können. Falls sich Ihre Anschrift geändert hat, geben Sie diese im Studierendensekretariat bekannt (Formular Adressänderung).
Die Gebühr für eine verspätete Rückmeldung beträgt z. Z. 20 €!!
Kontoverbindung:
Sparkasse Bochum
Konto-Nr. 42304279
BLZ 430 500 01
Zu einer Informationsveranstaltung über die Master-Studiengänge "MA Soziale Inklusion:Gesundheit und Bildung", und "MA Management in sozialwirtschaftlichen und diakonischen Organisationen" lädt die Ev. Fachhochschule RWL am Dienstag, den 30. März 2010 von 16.00 - 17.30 Uhr ein. Im Rahmen der Veranstaltung werden Vorraussetzungen, Inhalte und Abläufe der Masterstudiengänge erläutert. Die Veranstaltung findet in Raum 109 statt.
Seit dem Sommersemester 2008 bietet die Ev. Fachhochschule R-W-L den Masterstudiengang Soziale Inklusion: Gesundheit und Bildung an. In dem viersemestrigen Studiengang werden den Studierenden Fähigkeiten für verantwortliche Positionen in sozialen, gesundheitsbezogenen und bildungsrelevanten Berufen vermittelt. Sie lernen Gesundheits- und Bildungsarbeit konzeptionell zu entwickeln und praktisch zu gestalten.
Der Masterstudiengang Management in sozialwirtschaftlichen und diakonischen Organisationen (vier Semester) befähigt die Absolventen zur Wahrnehmung von Leitungsaufgaben im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Anforderungen, steigenden Leistungsansprüchen und kirchlich-sozialem Selbst- und Hilfeverständnis. Der MA Management startete im Wintersemester 2008/09.
Prof. Dr. Bernd Beuscher referiert auf Fachtagung zum Bildungsauftrag der Ev. Erwachsenen- und Familienbildung
Im Protestantismus gehören Glaube, Wissen und Lernen eng zusammen. Daher ist es kein Zufall, dass mit der Reformation eine der größten Bildungsbewegungen der Geschichte einher geht. Wie alle großen Reformatoren setzte auch Philipp Melanchthon neue Maßstäbe für die Entwicklung der kirchlichen und öffentlichen Bildung. Er war Lehrer aus Leidenschaft. Beteiligte sich an der Gründung von Schulen und kümmerte sich um die zukünftigen Lehrer.
Im Rahmen einer Fachtagung am 19. Februar im Reinoldinum in Dortmund werden Vertreterinnen aus Kirche, Wissenschaft, Bildungspolitik und Praxis miteinander über den öffentlichen Bildungsauftrag und die plurale Beteiligung diskutieren. Dabei wird es auch um Erwartungen aneinander, die Beteiligung an der Weiterbildung und die Qualität der Weiterbildungsangebote gehen. Nach der Begrüßung und Vorstellung des Programms wird Präses Dr. h.c. Alfred Buß (Evangelische Kirche von Westfalen) ein Grußwort sprechen. „Evangelisches Bildungsverständnis in der Tradition der Reformation“ ist der Titel des Referats, das Prof. Dr. Bernd Beuscher (EFH) im Anschluss daran halten wird. In der darauf folgenden Podiumsdiskussion geht es um das Thema „Welche Bildung brauchen wir heute und morgen?“ an.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmflyer.
„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“, heißt es im Grundgesetz Art. 3 Abs. 3 Satz 2. Dies schließt auch Benachteiligungen während der Ausbildung ein, die durch bauliche, didaktische oder strukturelle Barrieren entstehen. Chronisch kranke und behinderte Studierende stoßen im Hochschulalltag oft auf Hindernisse: Sei es der Dozentenraum, der nur über das Treppenhaus zugänglich und damit für einen mobilitätsbeeinträchtigten Studierenden unerreichbar ist, sei es die Diskussionsrunde im Seminar, der die hörgeschädigte Kommilitonin nicht folgen kann, oder sei es der Ausschluss vom Prüfungsverfahren, weil der Prüfling als chronisch Kranker zu viele Fehltage aufweist.
Wie die meisten deutschen Hochschulen steht auch die EFH RWL vor der umfangreichen Aufgabe, nicht nur bereits bestehende Barrieren zu erkennen und zu beseitigen, sondern auch die Entstehung neuer Barrieren vorausschauend zu vermeiden, etwa im Zuge des Bologna-Prozesses oder baulicher Veränderungen der Hochschulgebäude. Der konkrete Handlungsbedarf sowie Vorschläge zur Beseitigung von Barrieren an der EFH RWL wurden nun im Rahmen des Projekts „Auf dem Weg zu einer barrierefreien EFH RWL“ erarbeitet. Zunächst wurde anhand einschlägiger Literatur die allgemeine Studiensituation chronisch kranker und behinderter Studierender in Deutschland ermittelt, insbesondere die beeinträchtigungsspezifischen Bedürfnisse bezüglich Hochschulzugang, Ausbildungsverlauf, Ausbildungsfinanzierung, Beratung und Assistenz. Gespräche mit Expertinnen und Experten der Universitäten Hamburg, Oldenburg und der TU Dortmund vervollständigten diese Bestandsaufnahme und brachten zudem neue Einsichten in die Umsetzbarkeit von Barrierefreiheit. In einem nächsten Schritt wurde die konkrete Situation der EFH RWL bezüglich Barrierefreiheit festgestellt. Zu diesem Zweck befragte man betroffene und nicht betroffene Studierende der Hochschule und veranlasste eine Begehung von Gebäuden und Gelände der Hochschule (anhand des standardisierten Instruments „Loeschcke-Plan“). Die Modulhandbücher sowie Studien- und Prüfungsordnungen wurden kritisch analysiert. Aus diesen Ergebnissen entwickelte die Projektgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Theresia Degener konkrete Empfehlungen, welche kurz-, mittel- oder langfristigen Maßnahmen zu ergreifen sind, um die EFH RWL als eine barrierefreie Hochschule zu gestalten.
Finanziert aus Studienbeiträgen
Leitung: Prof. Dr. Theresia Degener
Mitarbeit: Hannah Altena (stud. Mitarbeiterin); Christina Echelmeyer (stud. Mitarbeiterin); Stephan Lücke (ehem. Behindertenreferent des AStA); Thomas Neu (Lehrbeauftragter EFH RWL); Philipp Rademacher (Behindertenreferent des AStA); Prof. Dr. Ulrike Töllner-Bauer (Behindertenbeauftragte EFH RWL)
Laufzeit: Februar 2008 – April 2009
Downloads: Abschlussbericht (PDF); Kurzfassung (PDF); Anhang (PDF)
In gedruckter Form ist die Kurzfassung des Berichts im Rektorat der EFH RWL erhältlich.
Die Weiterbildung zum Psychosozialen Berater/ zur Psychosozialen Beraterin beginnt am 12./13. März 2010. Es gibt noch freie Plätze. Anmeldungen nimmt Frau von der Ruhr unter weiterbildung@efh-bochum.de entgegen. Bei fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte an den Kursleiter Herrn Dr. Knoll unter knoll@efh-bochum.de.
Das Institut für Fort- und Weiterbildung an der Evangelischen Fachhochschule legt sein umfangreiches Programm 2010 vor. Es richtet sich an Fachkräfte in pädagogischen, sozialen und gesundheitsbezogenen Berufen und an Fachkräfte, die in gemeindebezogenen und diakonischen Einrichtungen tätig sind. Die ersten Kurse beginnen bereits im Januar 2010 mit dem „Basismodul Case Management“ und im März mit dem Zertifikatskurs „Psychosoziale Beratung“. Interessierte können sich auf der Homepage der EFH näher informieren oder sich an das Institut für Fort- und Weiterbildung wenden: http://www.efh-bochum.de/weiterbildung/weiterbildung.html. Kontakt per Email: weiterbildung@efh-bochum.de
Das gedruckte Programm wird in Kürze ebenfalls vorliegen. Eine Vorschau auf das Fort- und Weiterbildungsprogramm können Sie HIER im Adobe-PDF-Format laden.
Das Re-Akkreditierungsverfahren und damit auch das ministerielle Genehmigungsverfahren für den in Kooperation mit der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (gwg) vorbereiteten weiterbildenden Masterstudiengang "Master of Counuselling" haben sich leider erheblich verzögert. Der Studiengang kann deshalb nicht, wie geplant, zum Wintersemester 2009/2010 beginnen. Sobald der neue Startzeitpunkt feststeht, wird dies über die Medien und die homepages der EFH und der gwg bekannt gemacht.
Aktualisiert am: 3 Februar, 2010

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